Kinderstadt

KinderStadt 2020 abgesagt

Liebe Eltern, liebe Kinder,

schweren Herzens müssen wir die KinderStadt 2020 absagen.

Es sind einfach zu viele Einschränkungen und Vorschriften, die wir nicht einhalten könnten ohne massiv in das Planspiel einzugreifen.

Wir planen eine Notgruppe vom 10.8.-28.8. – mehr dazu erfahren Sie in Kürze über Presse und Social Media.

Wer bereits den Teilnehmerbeitrag überwiesen hat, wird diesen demnächst zurückerstattet bekommen.

Die gute Nachricht: es wird nächstes Jahr eine KinderStadt geben! Die Kinder, die dieses Jahr angemeldet waren und nächstes Jahr eigentlich das Höchstalter überschreiten, dürfen noch einmal mitmachen.

Wir bitten um Verständnis für unsere Entscheidung und freuen uns, wenn nächstes Jahr wieder so weit Normalität eingekehrt ist, dass wir die KinderStadt wieder in gewohnter Weise durchführen können.

 

Was ist die KinderStadt?

Schneiderinnen bei der Arbeit

Die KinderStadt ist ein Planspiel und eine erlebnisreiche Form von Stadtranderholung. Die Kinder sind Bürger und Bürgerinnen ihrer eigenen Stadt, in der sie leben, arbeiten und Freunde treffen. Die Kinder "arbeiten" in einem der etwa 15 Betriebe und verdienen Geld in einer eigenen Währung. In einem geschlossenen Geldkreislauf geben sie das Geld für Konsumgüter, Nahrung und Freizeitgestaltung wieder aus. Die BürgerInnen der KinderStadt wählen eine BürgermeisterIn. Mit dem gewählten Stadtrat werden Stadtversammlungen abgehalten und wichtige Stadtthemen entschieden. In ihrem jeweiligen Arbeitsbereich können die BürgerInnen das Stadtleben aktiv mitgestalten.

Die Gengenbacher KinderStadt ist ein Angebot für Kinder von 7-11 Jahren und täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Sie wird vom 17.08.-21.08. und vom 24.08.-28.08.2020 in der Kinzigtalhalle Gengenbach durchgeführt. Die KinderStadt ist ein Angebot im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Gengenbach.

Die Mitarbeiter halten sich im Hintergrund und greifen nur ein wo nötig. Es handelt sich um eine einwöchige Tagesfreizeit mit einem geschlossenen Spielsystem, d.h. die Kinder werden durchgängig betreut, es gibt kein ständiges Kommen und Gehen. So kann Eltern ein verlässliches Betreuungsangebot für die Ferien geboten werden. Alle MitarbeiterInnen werden in einer mehrtägigen Schulung auf ihre Aufgaben vorbereitet. Vor Beginn gibt es jeweils einen Eltern- und Kinderbrief, in dem die wichtigsten Informationen nochmal zusammengefasst sind.

Auf dem Vorplatz gibt es eine Handwerkerstadt mit Holzbuden vom Weihnachtsmarkt und Pavillons. In der Halle sind die Betriebe untergebracht, die viel Elektronik benötigen wie Radio, Zeitung, Internet-Café, Bank oder Schneiderei.

Erwachsene haben nur bei Führungen der Tourist-Info Zutritt, ansonsten können sie sich nur im Elterngarten aufhalten.

Unsere Partner sind:
Die Fachschule für Sozialpädagogik in Form von PraktikantInnen, die ihr Sommerpraktikum ableisten und in Form von Leihgaben wie Musikinstrumenten und Werkzeug und Nutzung der Räume für die Mitarbeiter-Schulungen.
Die Seniorenwerkstatt, die maßgeblich den Auf- und Abbau der Handwerkerstadt betreut und Maschinen und Werkzeug zur Verfügung stellt.

Träger des Projekts ist das FSB. Die Projektleitung teilen sich das FSB und das KJB.


0 Kommentar(e) // Kommentar schreiben
Kommentar(e)
Kommentar schreiben
Bitte geben Sie die Zeichenfolge aus dem Kasten in das Feld ein.

Familien- und Seniorenbüro Logo